1988

Der Reichstag beschliesst, dass 1995 und 1996 je ein Reaktor stillgelegt werden soll.

1991

Der Beschluss, dass zwei Reaktoren ausse Betrieb gestellt werden sollen, wird aufgehoben. Die drei Parteien, die Sozialdemokraten, Folkpartiet und Centern, vereinbaren, dass die Kernkraft bis 2010 abgewickelt werden soll.

1992

Die Kernkraftinspektion unterlässt temporär den Betrieb von fünf Reaktoren, da die Notkühlsysteme nicht ausreichend sind.

1994

Der Reichstag setzt eine Energiekommission unter Landeshauptmann Gunnar Brodin ein.

1995

Der Auftrag der Energiekommission ist abgeschlossen. "...ein Kernkraftaggregat kann ohne eine Beeinträchtigung der Engergiebilanz während der Wahlperiode stillgelegt werden."

1996

Wiederaufgenommene Energieverhandlungen mit allen Parteien. Während des Hebstes verringert sich die Parteienanzahl.

1997

Drei Parteien einigen sich 1998 einen Reaktor stillzulegen.

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